11.10.2011 Besuch am Klauser Stausee

 

Heute war ich mit meiner Klasse am Stausee Klaus. Das Wasser war erschreckend braun,sehr starkes Hochwasser.

Ein Floß haben wir auch gebaut.

 

30.9-1.10.2011

Maden baden oder Extremfischen am Privatteich

 

Infos zum Auftrag:

1:Fange soviele Forellen,Saiblinge wie möglich

2: Fange soviele Graskarpfen wie möglich und setze sie im Forellenteich zur Krautbekämpfung ein.

So nach längerer Zeit hört Ihr mal wieder was von mir.

Am Donnerstag bekam ich den "Auftrag" von einem Familienangehörigen

seinen Forellen-Saiblingsteich abzufischen. Um 18Uhr (Freitag) kam ich dann bei Ihm an. Leider war der Teich wie immer stark verkrautet. Trotzdem versuchte ich mit allen Methoden Fische zu fangen. Spinnfischen war dank des Krauts unmöglich.Nur beim Ansitzangeln konnte ich kurz vor der eintretenden Nacht noch zwei Regenbogenforellen auf ein Madenbündel "verhaften".(Beide um die 40cm) Dann kam die überraschende Dunkelheit und ich versuchte mein Glück noch schnell am Karpfen-Karauschenteich. Dort bekam ich viele Bisse allerdings blieb kein Fisch hängen.

 

Am nächsten Morgen begann ich gleich um 6Uhr am Karpfenteich zu fischen. An der feinen Posenmontage bekam ich auch gleich einen Biss.Die Überraschung war riesig als ich endlich den ersten GRaskarpfen vom "Karpfenteich" überlisten konnte. Gebissen hat er auf Mais um ca.6Uhr.(Habe Ihn weder abgemessen noch gewogen da ich kein Massband hatte und dem kleinen Fisch keinen unnötigen Stress verursachen wollte.)Bis 8Uhr bissen die Karpfen und Karauschen sehr gut. Dann setzten sie eine Weile aus. Diese Zeit nutzte ich zum Forellenfischen doch biss zum Abend hatte ich nur einen Saiblings und Forellenbiss(beide nach 10sek. ausgestiegen)

Um nicht unnötig jeden Fisch zu erwähnen fasse ich hier den Fangbericht kurz:

Es bissen insgesamt über 35Fische(2Forellen,5Karpfen,1Amur(Graskarpfen) und der Rest alles Karauschen von 10cm bis 300g.1Goldfischund 2Signalkrebse 7cm

Köder: Mais,Made,Forellenteig,Wurm,Spinnköder

 

Fazit: Von den insgesamt sieben Fischwochenenden wo ich bereits oben war ,diese das erfolgreichste.(Was die Karpfenartigen angeht.)

Bis auf die Forellen durften alle Fische wieder schwimmen und weiterwachsen.  

 

Ps: Es sind auch 2Fotos von Nachwuchssaiblingen dabei .

24.9.2011

Komme gerade vom zehnten Mal fischen(im September) vom Pichlingersee zurück. Gefangen hab ich wieder nur Barsche. Schade in der ersten Septemberwoche gings richtig gut los und jetzt fang ich nurnoch Köderfische. Einen verletzten Hecht hab ich auch gesehen. Hab in mir mal genau angesehen. Dürfte kurz bevor ich Ihn gefunden habe gefangen worden sein. Seine "Lippe" hing herunter und auf einem Auge ist er jetzt blind. Er hat genau 46cm. Als ich  beim Heimfahren nochmal vorbeikam war er schon verschwunden.

Bilder stell ich ein anderes Mal rein.

Brassen
Brassen

10.September Erster Brassen

 

War bereits heute in der Früh am Pichlingersee. Dort wurde ich um neun Uhr Zeuge eines 14kg  Schuppenkarpfens.Selber fing ich nur einen Barsch. Am Abend fuhr ich schließlich nochmal. Diesesmal verlief es erstaunlicher Weise besser als in der Früh. Insgesamt konnte ich sechs Barsche,ein Rotauge und endlich den ersten Brassen vom Pichlingersee fangen.Gebissen hat er auf ein Wurmbündel um etwa.16Uhr Und wieder einmal biss er genau dann als ich nicht damit rechnete.(Dacht zuerst an einen Barsch)

 

17cm Barsch 9 und 10Sept.
17cm Barsch 9 und 10Sept.

9.September  Total Barsch

 

Heute in der Früh war das Wetter noch sehr regnerisch. Gegen Nachmittag wurde es dann ein bisschen besser. Also fuhr ich gleich um 13Uhr zum Pichlingersee. Dort versuchte ich es wieder an diversen Stellen ("blauer Steg",ein paar Buchten...) Schließlich stieg auf die feine Posenmontage die  mittlerweile immer dabei ist ein Großbarsch ein.Abgemessen hatte er stolze 17cm.(Sehr groß für den Pichlingersee). Auf der Köderfischmontage rührte sich überhaupt nichts. Schließlich wechselte ich den Platz. An einer neuen Stelle stieg nach Ewigkeiten endlich wieder ein Großbarsch ein.Dieser wurde jedoch schon mal gefangen und wahr schon sehr erfahren ,denn jedesmal zupfte er nur den Wurm runter. 10sek. Pose runter dan wieder rauf. So gingen zwei Anhiebe ins Leere.(Der Fisch hängte zwar für eine Sekunde riss sich aber sofort wieder los und befreite sich vom Haken). Beim dritten Mal ließ ich Ihm schließlich eine halbe Minute Zeit mit seinem "Wurmzupfen" dann setzte ich den letzten Anhieb der Fisch hing und genau einen Moment bevor ich Ihn rausholen wollte stieg er mir aus. Schließlich folgten bis 18:30 noch fünf weitere Barschbisse(die ich verwerten konnte) Dann beendete ich den Angeltag.

 

17cm Barsch
17cm Barsch
48cm 1kg Döbel
48cm 1kg Döbel

6.September Döbelrekord (48cm 1kg)

 

Um sieben Uhr dreißig kam ich am Pichlingersee an. Das Wetter wird heute sehr schön, und der Himmel ist fast wolkenlos. Wie gestern schon berichtet sah ich am "blauen Steg" den Döbelschwarm. Doch heute ging ich geschickter heran. Ich montierte die Pose ab und die Montage bestand jetzt nurmehr aus einem Karabiner und einem 60cm langen Karpfenvorfach (4er Haken)Am Haken köderte ich vier Würmer an(Mistwürmer) und warf aus. Kurzdarauf kamen die ersten Döbel unterm Steg hervor.Doch wie gestern sahen sie sich den Köder nur an und schwammen wieder unter den Steg. Schließlich befand sich das Wurmbündel genau am "blauen Steg".Meiner Meinung nach beissen die Fische immer dann ,wenn man nicht damit rechnet und genau so geschah es heute wieder. Plötzlich hat sich ein Fisch das Wurmbündel genommen.Sofort setzte ich den Anhieb und ich spürte ,dass was Großes gebissen hatte. Der Drill dauerte keine 40sek. da er direkt am Ufer statt fand. Trotzdem war ich ziemlich überrascht ,dass der größte und sicher erfahrenste Döbel angebissen hatte.

Das war der zweite Fisch der heuer seinen Weg in die Pfanne gefunden hatte.

Döbel
Döbel
Rotfeder
Rotfeder

5.September 2011

Rotaugen/Rotfedern stippen

 

Wollte heute schon um sieben Uhr zum Pichlingersee fahren doch der Regen hinderte mich wieder einmal. Um acht Uhr dreißig setzte der Regen aus und los gings. Um neun Uhr wurde die Posenmontage vier Meter vom Ufer plaziert. Kurz darauf Folgte der erste Biss. Eine Rotfeder. Es folgte noch eine zweite.Dann stieg ein Rotauge mit 16cm ein(siehe unten) und es endete mit zwei weiteren Rotfedern.Um neun Uhr dreißig setzte der Regen wieder ein und von einer auf die anderen Sekunde war Beisflaute.Ich entschloss mich noch schnell für einen Stellenwechsel. Denn dank des Regens gabs keine Badegäste so wie gestern und der "blaue Steg" war frei. Dort konnte ich einen ganzen Schwarm Döbel hervorlocken alle mind.50cm der Größte 60cm!(Keine Übertreibung).Leider ließen sie sich nicht um ein Foto bitten.

 

Leider sieht die Rotfeder wie ein Rotauge aus(Kamera hat aus Gold Silber gemacht)Aber Ihr könnt mir glauben es ist eine Rotfeder.Der Kenner wird es bemerken.

 

Rotauge
Rotauge
Elritze(Männchen)
Elritze(Männchen)

4.September Nachmittag

Am kleinen Bach

 

Da ich schon lange nicht mehr beim  Kleinen Bach war entschloss ich mich mal wieder hinzusehen. Dort angekommen schwammen schon die ersten Blätter auf dem Wasser.Man sieht das der Herbst näher rückt. Bei der ersten tiefen Gumpe entdeckte ich drei scheue Döbel. Da es eine äußerst schwierg befischbare Stelle war ging ich weiter zur zweiten tiefen und noch größeren Gumpe. Wie gewohnt ein Wurm an den Haken und warten. Nach einer ganzen ersten Minute stieg endlich der erste Fisch ein.(komisch dachte ich mir ,denn ansonsten gehts wie in einer Fischzucht zu.Extrem viele Fehlbisse) Nach einer Stunde waren es dann sieben Elritzen.Allerdings nur eine einzige Kapitale. Kurz bevor ich zusammen packen wollte sah ich dann den Grund für die geringe Fischquote. Ein mindestens 50cm langer Aal oder eher eine Ringelnatter.Ich tippe auf die Ringelnatter da ich es nicht genau gesehen habe.Bei der ersten Gumpe war übrigens auch eine noch recht kleine Ringelnatter. Schade ,denn mein Freund und ich haben dort einen richtig schönen Staudamm gebaut damit bei Hochwasser nicht alle Elritzen verschwinden und dann wurde der Bestand von ca.50bis100Elritzen einfach durch eine Schlange dezimiert.

4.September2011 Vormittag 20cm Barsch(Neuer Pichlingersee Barschrekord)

 

Hab heute leider etwas verschlafen,doch als ich das schöne Wetter bemerkte entschloss ich mich doch noch an den Pichlingersee zu fahren.

Um zehn Uhr war ich schließlich mit dem Rad an meiner Lieblingsstelle angekommen. Sofort die Maden am Haken montiert und los gings. Der erste Fisch ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Ein ca.5cm Barsch. Daraufhin konnte ich einen ca.8cm langen Hecht im Schilf beobachten. Und es kam noch besser.Kurz darauf sah ich wieder den "Riesenbarsch" rauben den ich vorgestern auch schon gesehen habe. Doch heute hatte er seine "Komplitzen" dabei. Nach einiger Zeit gelang es mir schließlich einen der drei Großbarsche zu verhaften. Abgemessen hatte er stolze 20cm.(Für den Pichlingersee ein echter Riese ,da der Barschbestand sehr verbuttet ist.) Um elf Uhr folgte schließlich noch eine Schleie in Begleitung eines "Eskortebarschschwarms" ,doch leider interessierte sie sich nicht für meinen Wurm.Sehr viele Brassen konnte ich heute auch entdecken. (Ca. 20Stück) Doch nicht eine wollte sich zum Biss überreden lassen.

Um 12Uhr beendete ich schließlich den Angeltag da die Beisflaute begonnen hatte.

Petri Heil!

Euer Lorenz

 

Ps: Habe leider die Kamera vergessen deshalb gibts leider keine Fotos.

 

 

Mein erster Stör 17kg  genannt:"Peppi"
Mein erster Stör 17kg genannt:"Peppi"


 

 

3.September: Erster Stör 17kg!

Tja heute war ich am Angelteich Rohr. Dieses Mal kann ich auch endlich nen ordentlichen Fisch melden. Um zehn Uhr kam ich am Angelteich an. Leider ist der Teich extrem mit Forellen besetzt.So war es nicht besonders überraschend das auf den Räucherlachs nach zwei Minuten eine Regenbogenforelle anbiss. Nachdem sich eine Weile nichts mehr rührte.(auf Bolies und Tigernüsse) wechselten mein Vater und ich die Stelle. Schließlich kam die Besitzerin und fragte uns auf was wir fischen wollten. Als ich Ihr von meinem Störfangvorhaben berichtet habe gab sie mir als Geheimtipp etwas Käse. Im Teich drinnen befinden sich genau 22Störe von 4-17kg. Der Größte heißt "Peppi" Doch weiter zum Fangbericht. Schließlich folgten weitere Forellenbisse und auch Störbisse. Ich riss jedes Mal auf der Stelle an. Dann erklärte mir die Besitzerin ,dass Störe den Köder nehmen und sich damit eine Zeit lang spielen. Daraufhin montierte ich nach jedem Zupfer frischen Käse der leider sehr leicht vom Haken ging. Plötzlich ging dann um ca.12:45 die Rute fast in den Teich schwimmen. Überglücklich riss ich an und freute mich schon auf den ersten Stör.Doch leider wurde ich enttäuscht und es war wieder nur eine Forelle.13:18Uhr Köderte ich schließlich das letzte Stück Käse an. Nach dem Auswurf folgte sogleich der nächste Biss. Entmutigt nahm ich die Rute riss an und dachte ich hätte ne Forelle.(Die dritte Forelle hätte das Ende des Angeltags bedeutet.) Doch plötzlich und unerwartet sah ich den Schatten eines Störes zwischen den Forellen. Keine sekunde später ging dann die Post ab. Nach ca.20-30min kam es schließlich zur Kescherung. Zum Glück fiehl der Stör nicht zurück ins Wasser und so beendete ich den Tag mit "Peppi". Gemessen und gewogen haben wir den Stör nicht. Doch laut Besitzerin wog er 17kg und ca.130cm

Rotfeder
Rotfeder

1.September neuer Rotfederrekord

 

Hier meine größte Rotfeder(22cm) bisher vom Pichlingersee. Gefangen um ca.8:34  Auf ein Madenbündel direkt am Ufer.

 

Die ersten Karpfen der Sasion
Die ersten Karpfen der Sasion

Mai 2011

Hier sind die ersten Karpfen der Sasion.Gefangen auf Mais ander Posenmontage bei den Stiftsteichen. Dazu ein Hecht mit 40cm biss auf Gummifisch.